Runter von der Matte …

Yoga im Schwimmbad
Yoga im Schwimmbad

Asanas und Pranayama lassen sich wirklich überall praktizieren, nicht nur zuhause oder im Studio auf der Matte. Gerade im Sommer ist es schön, wenn wir unserer Kreativität freien Lauf lassen und „unser Yoga“ mit nach draußen nehmen. Ab auf den Balkon oder in den eigenen Garten. Warum sich nicht auch mal mit anderen zusammen tun und im Park oder im öffentlichen Schwimmbad üben. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und es kommt Abwechslung in die Praxis.

Auch auf dem Wasser macht Yoga Spaß und bekommt eine ganz neue Dimension. Beliebt und sehr zu empfehlen ist SUP (Stand-Up Paddling) Yoga. Hierfür gibt es spezielle Yoga SUP Boards. Diese Boards sind etwas breiter und stabiler als die normalen SUP Boards, die in der Regel etwas sportlicher ausgelegt sind. Aber um ehrlich zu sein, tut es sogar ein altes Windsurf Brett. Beim üben auf dem Brett wird der ganze Körper gefordert. Alle Muskeln müssen mit arbeiten, um die Stellungen zu halten und nicht über-board zu gehen. Und selbst das macht Spaß und erfrischt.

Der Wasserhund
Der Wasserhund

Während wir gemütlich auf einem See oder auf einem Fluss entlang gleiten, verändert sich auch unsere Perspektive. Auf dem Wasser entspannen sich Körper und Geist, es kehrt Ruhe ein. Dieses Medium hat einfach eine transformierende Kraft. Erfrischt und voll guter Laune können wir uns dann wieder unseren Alltagsthemen widmen.

Floating Meditation
Floating Meditation

Also runter von der Matte, raus aus dem Haus und ab in die Natur!

Namasté

oder, um es mit den Worten der Surfer zu sagen:

„Hang Loose!“

 

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